Gesundheitliche Aspekte, ethische Überlegungen und Nachhaltigkeit – es gibt gute Gründe für eine überwiegend oder rein pflanzliche Ernährung. Vegane Ernährungsformen gewinnen immer mehr Anhänger, insbesondere auch unter jungen Frauen. Was aber bedeutet vegane Ernährung für die Stillzeit?
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Das aktuelle Weltgeschehen wird nun schon seit Monaten von der Viruserkrankung Covid-19 gefesselt. Viren sind die häufigsten Mikroben auf unserem Planeten, sie sind allgegenwärtig und sie sind bei weitem nicht nur Auslöser von Krankheiten. Es finden sich immer mehr Hinweise, dass Viren insbesondere im menschlichen Verdauungssystem eine große und auch positive Rolle spielen.
Ethik, Nachhaltigkeit und geschmackliche Vielfalt – es spricht viel dafür, mehr Teile eines Tieres zu essen als Filet, Steak & Schnitzel. Tatsächlich hat sich in den vergangenen Jahren eine kleine, feine Szene entwickelt, in der die „Nose-to-tail“-Küche gepflegt und wieder traditioneller gekocht wird. Doch was sagen Medizin, Diätologie und Ernährungswissenschaft zu mehr Innereien am Teller?
Eine hochdosierte Vitamin-D-Supplementierung in der Schwangerschaft kann im Vergleich zur Standarddosierung die Knochenmineralisierung des Kindes bis zum 6. Lebensjahr deutlich verbessern. Auch die Knochendichte und das Risiko für Knochenbrüche und Osteoporose im Erwachsenenalter können günstig beeinflusst werden.
Fast drei Viertel der US-amerikanischen Bevölkerung glauben laut einer Befragung der New York Times 2016, Kokosöl wäre ein besonders gesundes Öl. Dies dürfte vor allem auf eine äußerst erfolgreiche Marketingstrategie zurückzuführen sein. Wissenschaftliche Evidenz für die vermuteten positiven gesundheitlichen Effekte von Kokosöl gibt es nämlich keine.
Bei bis zu fünf Stunden Training pro Woche ist eine zusätzliche Proteinzufuhr für Sportler nicht nötig. Dies zeigt eine Auswertung von wissenschaftlichen Daten durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Sie fasst aktuelle Erkenntnisse zur optimalen Zufuhrmenge bei Sportlern oder zur Art der Proteinquelle zusammen.
Auch viele Nichtraucher leiden unter COPD, was Forscher dazu veranlasst, zunehmend weitere Risikofaktoren wie den sozioökonomischen Status, Luftverschmutzung und Ernährung unter die Lupe zu nehmen. Eine Auswertung von acht Studien aus Europa, den USA und dem Mittleren Osten hat nun ergeben, dass gesund essen mit einer geringeren Prävalenz der COPD einhergeht.
Eine US-amerikanische Studie mit 74 übergewichtigen bzw. adipösen Erwachsenen hat erstmals gezeigt, dass es nach einem erfolgreich absolvierten Abnehmprogramm nicht nur darauf ankommt, wie oft man sich wiegt. Vielmehr sei ausschlaggebend, das Selbstmonitoring, d.h. die regelmäßige Gewichtskontrolle, über einen längeren Zeitraum beizubehalten.
Um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, haben sich die Österreicher für Wochen in Isolation begeben. Wie hat sich unser Ernährungsverhalten durch Social Distancing verändert, warum beeinflusst das unser psychisches Wohlbefinden und welche Rolle spielt unser Darmmikrobiom dabei? Wir haben bei zwei renommierten Mikrobiomforschern der Medizinischen Universität Graz nachgefragt.
Der allerwichtigste und stark unterschätzte Risikofaktor für ernährungsbedingte Krebserkrankungen ist Übergewicht. Ein mitunter fataler Fehler, denn jede dritte Krebserkrankung hierzulande hat mit den Ernährungsgewohnheiten zu tun. Der Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs war ein Thema der Frühjahrstagung der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung.
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