JEM Archiv – Alle Jahrgänge

Covid-19: Essstörungen bei Jugendlichen

Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen haben im Rahmen der Covid-19-Pandemie stark zugenommen. Die Betroffenen suchen später Hilfe und kommen in schlechterer Verfassung; die therapeutischen Angebote wurden aufgrund der Virusschutzmaßnahmen reduziert. Zur Vermeidung von Langzeitfolgen braucht es mehr ambulante und stationäre Behandlung und Prävention auf allen Ebenen.

Eisen: Ernährungsphysiologie und Ernährungsmedizin

Der alimentär induzierte Eisenmangel tritt sehr häufig auf. Seine Entwicklung wird in drei Stadien eingeteilt: prälatent, latent und manifest. Jedes Stadium bedarf einer speziellen Diagnostik und weist eine typische Symptomatik auf. Eine wesentliche Rolle für den Eisenmangel spielen Blutverluste, die die physiologischen Verluste übertreffen.

Ernährung & Herzgesundheit: Die richtige Mischung zählt

Italienische Wissenschafter haben Studien zum Zusammenhang zwischen Ernährung und Herzgesundheit unter die Lupe genommen und sind zu dem Schluss gekommen, dass es nicht auf einzelne Lebensmittel ankommt, sondern auf eine ausgewogene Ernährung. Im Mittelpunkt stehen dabei pflanzliche Nahrungsmittel.

Verschiedene Nüsse und Blutfett-Effekte

Eine regelmäßige Aufnahme von Nüssen, vor allem Pistazien und Walnüssen, kann das Lipidprofil günstig beeinflussen. Da Nüsse aber sehr fett- und energiereich sind, dürfen andere fetthaltige Produkte daneben nur in geringen Mengen verzehrt werden. Auch eine Mandel-reiche Ernährung zeigt günstige Effekte.