Fachlich-Sachlich

Modifikation des Ernährungsverhaltens

Modifikation des Ernährungsverhaltens

Unter­su­chungen ergaben, dass jeder Mensch in etwa 240-​mal am Tag eine ernäh­rungs­be­zogene Ent­scheidung trifft. Dabei wird unser Ernäh­rungs­ver­halten von vielen Fak­toren beein­flusst – einer dieser Fak­toren ist der Lebens­mit­tel­handel, der die Kon­su­menten lenkt und mit seiner über­großen Pro­dukt­vielfalt maß­geblich auf deren Kauf­ent­schei­dungen Ein­fluss nimmt. Von Diä­to­lo­ginnen und Diä­to­logen durch­ge­führte Ein­kaufs­trai­nings sind ein effek­tives Mittel, um das Ernäh­rungs­wissen und das „bewusste“ Ein­kaufen der Bevöl­kerung zu fördern und somit einen Beitrag zu leisten, das Ernäh­rungs­ver­halten positiv zu verändern.

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Ernährungstherapie in der Onkologie

Ernährungstherapie in der Onkologie

Ernäh­rungs­the­ra­peuten im Bereich Onko­logie werden mit einem inho­mo­genen Pati­en­ten­kol­lektiv kon­fron­tiert. Besonders viel Ein­füh­lungs­ver­mögen ist gefragt. Wenn sich der Betroffene in der Bera­tungs­si­tuation wohl fühlt, teilt er seine Bedürf­nisse mit. Je mehr Infor­ma­tionen wei­ter­ge­geben werden, umso besser kann der Patient unter­stützt werden.

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Ernährung & Medikamente – eine komplizierte Beziehung

Ernährung & Medikamente – eine komplizierte Beziehung

Die Wech­sel­wir­kungen zwi­schen Medi­ka­menten und Ernäh­rungs­fak­toren stellen eine kom­plexe The­matik von erheb­licher prak­ti­scher Bedeutung dar. Diese Pro­ble­matik kann aus vielen unter­schied­lichen Gesichts­punkten betrachtet werden. Im vor­lie­genden Beitrag wurde ver­sucht, einen Über­blick über einige dieser Gesichts­punkte zu geben.

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Restradioaktivität in Pfifferlingen

Restradioaktivität in Pfifferlingen

In Folge des Unfalls im Atom­kraftwerk Tscher­nobyl in der Ukraine im Jahr 1986 wurden große Mengen radio­ak­tiver Stoffe in die Atmo­sphäre frei­ge­setzt und gelangten durch die Luft­strömung unter anderem nach Öster­reich. Warum beschäf­tigen uns die Folgen dieses Unglücks nach 30 Jahren noch immer?

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Insekten auf österreichischen Tellern

Insekten auf österreichischen Tellern

Die stei­gende globale Fleisch­pro­duktion hat bald alle ihre Mög­lich­keiten aus­ge­schöpft, sie ver­braucht viel Getreide- und Ackerland, hat den größten Beitrag der Land­wirt­schaft zum Kli­ma­wandel und ist einer der wich­tigsten Ver­braucher des ver­füg­baren Süß­wassers. Um den Men­schen aus­rei­chend Nahrung bieten zu können, müssen Alter­na­tiven für das Lebens­mittel Fleisch und seine Funktion als Pro­te­in­quelle geschaffen werden. Ento­mo­phagie, der Verzehr von Insekten, ist ein Trend in Europa, der sowohl Interesse als auch Abneigung und Ekel hervorruft.

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Terminhinweise

17. September 2021, Feldkirch

JUNGE AKE Sarkopenie & Mangelernährung

Erkennen – Messen – Behandeln: Trotz der zur Verfügung stehenden Guidelines sind Mangelernährung und Sarkopenie mit einer Prävalenz von 20 bis 60 Prozent keine Seltenheit.

Info: www.ake-nutrition.at

Link-Tipps

Portal der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGJK)
Info & Kontakt: paediatrie.at


Integrative Behandlung von Angst, Burnout, Depression und Essstörung
Info & Kontakt: origo-gesundheitszentren.at